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Mittwoch, 14. Januar 2015

Was Leckeres für Zwischendurch

Na! Habt ihr Lust auf was Leckeres für Zwischendurch? Eine kleine, kulinarische Köstlichkeit, die doch fast Jeder gerne isst? *zwinker* Heute möchte ich unser "Lieblings-Waffel-Rezept" mit euch teilen und ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken.

Egal ob gross oder klein, meine Räuber lieben Waffeln und ich kann euch gar nicht sagen wie oft der Wunsch meiner Jungs in meine Ohren dringt: "Mama, wir wollen Waffeln!". Na wenn es weiter nix ist. "hihi* Diese kleinen Herzenswünsche lassen sich meistens promt erfüllen. Es ist so schön, wenn wir gemeinsam in der Küche stehen, den Teig zubereiten (und ja, das ist auch immer ein bisschen abenteuerlich) und meine beiden Süssen dann die Teigreste aus der Schüssel naschen oder die Rührschlegel abschlecken. Jeder Einen. I love it! 




Man nehme ...

3 Eier, trennt das Eiweiss vom Eigelb und schlägt das Eiweiss in einer Schüssel, mit einer Priese Salz darin, zu Eischnee. Das Eigelb stellt so lange zur Seite, denn ihr braucht es gleich noch. ;)

In eine grosse Schüssel kommen nun der Inhalt eines Päckchens Vanillezucker, 25 g Zucker, 125 g weiche Butter, 200 ml Milch, die drei Eigelb und 250 g Weissmehl (Typ 405). Rührt alle Zutaten ganz entspannt zu einer geschmeidigen Masse, unter die zum Schluss noch der Eischnee gehoben wird. 

Nun kommt euer Waffeleisen, schön heiss muss es sein, zum Einsatz .... und wenn man Alles richtig gemacht hat, geniesst man am Ende ein paar lecker duftende, mit etwas Puderzucker bestäubte, warme Waffeln. *zwinker*

Eins ist ganz sicher; Bei uns wird es sie noch ganz oft geben, diese kleine Leckerei für Zwischendurch. :)

Let's Rock!

Simi 

PS: Ganz lecker schmecken sie übrigens auch mit heissen Himbeeren und Vanilleeis.  

Donnerstag, 26. Juni 2014

Es ist angerichtet ...

oder "Pizza wie wir sie lieben"

Hallo,

heute will ich einmal nicht über's Nähen schreiben, sondern über meine zweite Leidenschaft. Ja, ich koche auch gern (wobei es in dem Fall aber eher Backen ist). Es gibt doch nichts Schöneres als gemeinsam mit seiner Familie eine frisch zubereitete Mahlzeit zu geniessen, auch wenn das mit kleinen Kindern so'ne Sache ist, denn sie bleiben nicht lange auf ihren vier Buchstaben sitzen. *zwinker* Jedenfalls war's Mal wieder an der Zeit für Pizza, frisch zubereitet und so wie wir sie am liebsten essen. Und wie das dann genau aussieht, also das Rezept unserer "so lieben wir Pizza", das verrate ich euch heute.

Damit ihr auch ja ein bisschen Lust auf Pizza bekommt, zeig ich euch schon Mal, wie sie dann am Ende aussieht.



Was braucht ihr für den Teig?

- 400 Gramm Mehl (Typ 405/Weissmehl)
- 21 Gramm frische Hefe (alternativ eine Tütchen Trockenhefe)
- 1 Teelöffel Salz
- eine priese Zucker
- 200 ml lauwarmes Wasser
- 50 ml Olivenöl
- 80 Gramm Frischkäse (oder Ricotta)
- italienische Kräuter

Und so geht's.
Zu erst lösst ihr die Hefe im lauwarmen Wasser auf und gebt eine Priese Zucker dazu. Anschliessend kommt Alles in einer Schüssel zusammen, in der sich das Mehl, Salz, Olivenöl, Frischkäse und die italienischen Kräuter befinden. Nun knetet Alles mit eurer Küchenmaschine ordendlich durch. Den Teig lasst ihr dann für 'ne gute halbe Stunde an einem zugfreien, warmen Ort stehen. Wer mag, der bearbeitet den Teig anschliessend noch einmal und lässt ihn dann ein weiteres Mal für eine gute halbe Stunde ruhen. So geht er schön auf, wird locker und luftig.

Die kleine Pause, in der euer Teig seine Ruhe geniesst, könnt ihr nutzen, um schon alle weiteren Zutaten zu schnibbeln. Ihr dürft die Pizza ganz nach Herzenslust belegen, ist ja klar. *zwinker*
Bei uns ist Paprika, Karotte, Mais, Zuccini, Tomaten, Fenchel, Schafskäse und geriebener Käse zum Einsatz gekommen. Ausserdem könnt ihr schon die Tomatenpampe (ja, so nenne ich sie, denn ich habe keine Ahnung wie man sonst dazu sagt) anrühren. Was da rein kommt? Etwas mehr als ein Drittel des Inhaltes einer Tube Tomatenmark, gehackter Knoblauch, ein bis zwei Teelöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer und ein Schluck Wasser, damit es nachher eine schöne, geschmeidige Creme ergiebt, die sich auf dem Pizzateig super verteilen lässt. Ach ja! Wer die Kräuter im Teig vergessen hat ... Jetzt ist ein guter Moment sie noch dazu zugeben.

Ist euer Teig schön aufgegangen, alles fertig geschnibbelt, der Ofen auf 200 °C vorgeheizt, kann es auch schon los gehen. Den Pizzateig gleichmässig auf dem Blech verteilen und das Backpapier drunter legen nicht vergessen. Durch den Frischkäse ist der Teig etwas klebriger an den Fingern.
Nun kommt die Tomatenpampe auf die Pizza, schon ein Teil des geriebenen Käses und dann alle weiteren Zutaten. Den restlichen, geriebenen Käse verteilt ihr zum Schluss über der belegten Pizza. Jetzt geht's ab in den Ofen, mittlere Schiene, für 20 bis 25 Minuten und die Temperatur kann direkt auf 180 °C runtergeregelt werden. Das war's auch schon.






Wie das duftet, wenn die Pizza so vor sich hin backt ... Das macht richtig Appetit.

Nun habe ich euch vielleicht ein bisschen Lust auf frische Pizza gemacht und solltet ihr mein Rezept ausprobieren, dann freue ich mich über eine Nachricht, ob's geschmeckt hat. *zwinker*

Let's Rock!

Simi